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Sonntag 28 November 2021
Neuigkeiten
 
Witzig, aber auch authentisch und glaubwürdig: Osman Citir holte die Acht- und Neuntklässler der Gemeinschaftsschule Schreienesch direkt in ihrem Alltag ab - und hatte jede Menge Motivationstipps parat. (Foto: Geiselhart)
„Wo sind die Türken?“ Ein paar Finger gehen artig hoch, so wie es sich für Schüler eigentlich gehört. „Seht ihr, das ist der Unterschied. Wenn ich diese Frage in einer Berliner Schule gestellt hätte, dann wären die Betreffenden aufgestanden und hätten mir ein aggressives 'Hei Mann, was willst du' entgegengeschleudert“, sagt der Mann auf der Bühne. Und schon hat er die Lacher auf seiner Seite.

Freuen sich über „den neuen BoriS“: Das Schulsprecherteam der GMS Schreienesch, Ana-Lena Grimm und Timo Steur, sowie Lehrer und Koordinator der Berufsorientierung Daniel Elbs

Das Berufswahlsiegel der Schule lief mit dem diesjährigen Schuljahr ab. Aus diesem Grund kümmerte sich Lehrer Daniel Elbs, der mit der Organisation und Koordination der Berufsorientierung betraut ist, um den Prozess der Rezertifizierung. Dazu mussten vielfache Elemente in diesem Bereich evaluiert, zusammengeführt und neu integriert werden.

Zahlreiche Belobigungen und Preis-Auszeichnungen trotz Lockdown

Pandemiebedingt fanden auch dieses Schuljahr die Abschlussfeiern in kleinerem Rahmen mit reduzierter Besucherzahl statt. Der Feierlichkeit tat dies allerdings keinen Abbruch. Festlich gekleidet und mit einem tollen Programm ließen es sich die Abschlussschüler/innen auch dieses Jahr nicht nehmen, den Abschied entsprechend würdig zu gestalten.

Deutlich hervorgehoben wurde in allen Reden, sowohl der Schüler/innen, der Klassenlehrer und der des Schulleiters, die große Wertschätzung für die hohen Anstrengungen, die dieses besondere Jahr allen abverlangte.

Strahlende Abschlussschüler/innen mit ihrem ebenso glücklichen Lehrer Daniel Lutz (rechts) und Klassenlehrer Daniel Elbs (links)

Der Klassenlehrer der 9c, Daniel Elbs, zeigte sich erfreut, dass nicht nur der schulische Fokus seiner Schüler/innen in der schwierigen Lockdown-Zeit erhalten blieb, sondern sich auch alle um einen entsprechenden Anschluss nach dem Hauptschulabschluss gekümmert hatten. Das Ergebnis der ehrgeizigen Bemühungen kann sich sehen lassen: Alle Schüler/innen erzielten einen guten Schulabschluss, 4 Schüler/innen erreichten einen Gesamtdurchschnitt von 2,4 oder besser und erhielten dafür eine Belobigung.

Nach den Sommerferien beginnen 7 Schüler/innen eine duale Ausbildung, 14 verfolgen mit einem Schulplatz an einer der beruflichen Schulen in der Nachbarschaft den nächsthöheren Bildungsabschluss. Stellvertretend für die Klasse blickte Josephine Wittmeier in ihrer umfassenden, wortgewaltigen Rede auf das Schuljahr zurück, sprach den Lehrkräften großen Dank aus und endete mit einem mutmachenden ugandischen Sprichwort „Wer in die Sonne schaut, lässt die Schatten hinter sich.“

Strahlende Abschlussschüler/innen mit ihrem ebenso glücklichen Klassenlehrer  Christian Schich (links)

Die Jahrgangsstufen fünf und sechs der GMS Schreienesch beackern den Schulgarten. (Foto: Lydia Schaefer)

Ab jetzt wird gebuddelt, gepflanzt, beackert und später auch geerntet - die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen fünf und sechs der Gemeinschaftsschule Schreienesch (GMS) pflegen den neuen Schulgarten, der entlang des Grundschulgebäudes verläuft. In Kooperation mit dem Berliner Verein „GemüseAckerdemie“ sowie den Biologielehrern Marius Ratt und Marie Härtel entsteht auf einer ehemaligen Rasenfläche eine Gemüse- und Kräuteroase.

Die GMS Schreienesch Friedrichshafen hat einen neuen zweiten Konrektor: Bernd Müller.

Müller wurde Anfang März von Carmen Huber, der leitenden Schulamtsdirektorin des staatlichen Schulamtes Markdorf, in sein Amt bestellt. Er unterrichtet seit 2010 an der GMS Schreienesch die Fächer Deutsch, Englisch und Sport.

Hybrides Lernen: Mit großem Interesse waren Drittklässler der Gemeinschaftsschule Schreienesch - hier vom Klassenzimmer aus - beim virtuellen Besuch des Schulmuseums dabei. Im Hintergrund Klassenlehrer Benjamin Graf. (Foto: GMS)

Daran erinnern sich gewiss viele Häfler gern, auch wenn sie die Schulzeit längst hinter sich gelassen haben: Ein Ausflug mit der ganzen Klasse ins Schulmuseum war immer etwas Besonderes, gerade auch im Grundschulalter. Im Frühjahr 2021 geht das aber leider nicht. Dennoch können sich Kinder auf einen gemeinsamen Schulmuseumsbesuch freuen – zumindest in virtueller Form.

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