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Sonntag 28 November 2021
Neuigkeiten

Liebe Eltern,

mit einem Klick auf das Bild unten finden Sie unsere informativen Seiten für alle, die unsere Schule kennenlernen möchten. Viel Spaß beim Erkunden!

Gerne können Sie auch einen individuellen Termin zu einer persönlichen Schulführung oder zu einer persönlichen Videokonferenz mit der Schulleitung vereinbaren.

Rufen Sie uns einfach an: 07541-301960!

 

 

Wir begrüßen Sie auf unserer Homepage und an der GMS Schreienesch. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Schule und möchten Ihnen gerne mit den folgenden Links/Downloadmöglichkeiten eine breite und fundierte Informationsmöglichkeit über die Gemeinschaftsschule geben. Sie sind auch immer herzlich eingeladen bei der Schulleitung – Herr Nopper / Frau Diem / Herr Müller – einen Beratungs- und Besichtigungstermin zu vereinbaren. Die GMS Schreienesch versteht sich als Schule mit einem differenzierten, leistungs- und abschlussorientierten Schulangebot in persönlicher Atmosphäre. Alle Ziele können wir durch das Engagement eines qualifizierten Pädagogen*innen-Teams und eines starken Schulträgers (Stadt Friedrichshafen) verfolgen und erreichen.

Für die Schulgemeinschaft der GMS Schreienesch

Sieglinde Diem, Bernd Müller & Kai Nopper

mit Schulleitungsteam

Folgende Materialien geben Ihnen einen umfassenden Überblick über die Grundkonzeption der GMS

Riesenkürbis, Mais, Mangold, Palmkohl und andere Gemüsesorten ernten wir noch Anfang Oktober im Schulgarten. Dank der guten Pflege durch einige Kollegen während der Sommerferien gedeihen unsere Pflanzen. Bei der Nachsaat im September halfen bereits fleißige 5. Klässler. Chinakohl, Radieschen und Stoppelrüben sind seitdem schon gekeimt. Das gereifte Gemüse können die Schüler und Schülerinnen mit nach Hause nehmen. Dieser Riesenkürbis wurde in 7 Teile geteilt. Hoffentlich hat die Kürbissuppe geschmeckt!

Text und Bild von M.Härtel

Unter diesem Motto stand der Workshop-Tag am Mittwoch, den 20.10.21, bei dem unser Schüler der 7b Jonathan Brenner teilnahm. Stellvertretend für die GMS Schreienesch wird er sich zukünftig für das großartige Projekt „Mitmachen Ehrensache“ engagieren, welches er in der Position des Botschafters künftig in unseren verschiedenen Klassenstufen und Jugendgruppen außerhalb vorstellen wird, um so Kinder und Jugendliche zum Mitmachen bei sozialen Projekten zu motivieren. Inhalte des Workshops bei der Molke in Friedrichshafen waren die genauen Aufgaben des Botschafters kennenzulernen und das sichere Auftreten beim Vorstellen des Projektes einzuüben. Begleitet und gecoacht wurden die insgesamt 12 SchülerInnen aus Schulen in ganz Friedrichshafen unter anderem von der Influencerin Roxy. Ziel des Projektes „Mitmachen Ehrensache“ ist es, SchülerInnen bereits in den unteren Klassenstufen im Hinblick auf die Berufswahlorientierung zu motivieren, sich an einem ausgewählten Tag im Zeitraum vom 29.11.-3.12.21 in einer Institution ihrer Wahl gegen ein kleines Entgelt zu engagieren. Das gesammelte Geld kommt dann einer sozialen Einrichtung zu gute - welche es in diesem Jahr wird? Wir sind gespannt!

Text und Bild von S. Frenzel

Im Kiesel zog die unglaubliche Geschichte 60 kleine Zuhörer in ihren Bann. (Foto: Kinderschutzbund)

Nach begrüßenden und einführenden Worten von Melanie Eisele vom Kulturamt, konnte das Kinder- und Jugend Theater „Grüne Soße“ aus Frankfurt am Main mit der Erzählung beginnen, über Tareks unglaubliche Reise, der sich damit seinen großen Traum erfüllen will.

Als kleiner Fan von Juventus Turin und Torschützenkönig des winzigen Dorfes von Mali, will er mithilfe der Nummer Neun in dem Verein spielen und ein berühmter Fußballer werden. Mit einer Plastiktüte, in der nur sein Fan-Trikot und die geliebten roten Turnschuhen sind, macht sich Tarek also auf den Weg von Mali zum Mittelmeer und weiter nach Italien zu seiner Lieblingsmannschaft.

Tarek hat aber das Meer noch nie gesehen und so erzählt ihm der Fischer Salvatore, wenn im Sand die Muscheln auftauchen, beginnt das Meer. So nimmt ein außergewöhnliches Abenteuer durch die Wüste seinen Lauf. Zu Fuß, im Zug oder eingezwängt mit vielen Menschen auf einem alten Lastwagen. Bis Tarek in Tripolis zum ersten Mal das Meer sieht hat er Schreckliches erleben müssen. Und dieses Meer ist auch ganz anders als er es sich vorgestellt hat. Es gibt gar keinen sauberen Strand mit Muscheln. Der Fischer Salvatore erklärt ihm, dass mit dem Meer schon lange etwas nicht mehr stimmt. Es schwimmen Dinge darin, die nichts in ihm zu suchen haben. Müll, ja, aber auch Menschen.

Auf einem heruntergekommenen Kahn geht es weiter. Auch der alte Kahn ist überfüllt mit Menschen, so dass Tarek sich nicht halten kann und ins Wasser fällt. Es ist Salvatore, der ihn rettet, denn Salvatore, das heißt Retter. Tareks innigster Traum geht in Erfüllung – Salvatore bringt ihn gesund zu seiner Fußballmannschaft.

Eine anschließende kurze Fragerunde ließ erkennen, wie bewegend und unglaublich die Geschichte auf die Kinder der Schreienesch Grundschule (Klasse 3a: Herr Loy, Klasse 3b: Frau Zurell, Klasse 3c: Frau Krazer) wirkte. Auf die Frage , ob die Geschichte echt ist antwortete der Erzähler Sigi Herold: “Ja, alles was erzählt wurde haben Menschen erlebt – es ist eine wahre Geschichte“.

Im Namen der Kinder dankte Frau Lohr von der Schulsozialarbeit dem Kinderschutzbund und dem Kulturamt für die gute Zusammenarbeit und das mitreisende Kindertheater. „Ein packendes Stück Theater, das auch die Lehrerinnen und Lehrer zur Nachbearbeitung der Thematik angeregt hat“, sagte sie abschließend.

Ein großes Thema über Flüchtlingsschicksale ist einfühlsam inszeniert worden und findet in der Geschichte „Gute Reise“ für Tarek ein glückliches Ende.

Erschienen in der Schwäbischen Zeitung vom 14.10.2021

Über die „Apfelkarren“ freuen sich die Multimediakoordinatorinnen Susann Frenzel und Lilly-Olivia Scholl.
 
Lehrkräfte der Gemeinschaftsschule Schreienesch bilden sich in Sachen Digitalisierung weiter
 
Friedrichshafen Digitalisierung ist das Gebot der Stunde. Das weiß man auch in der Gemeinschaftsschule Schreienesch (GMS). Und man hat in schwieriger Zeit gute Erfahrungen mit Homeschooling gemacht. Die Pandemie hat aber auch gezeigt, dass mit Blick auf digitale Kompetenz noch reichlich Luft nach oben ist - nicht zuletzt auch bei den Lehrkräften. „Beflügelt durch die Erkenntnisse aus dem letzten Lockdown im vergangenen Schuljahr haben wir eine Fortbildungsreihe kreiert, bei der sich alle 60 Kolleginnen und Kollegen an 14 Veranstaltungen in verschiedenen Bereichen der Digitalisierung weitergebildet haben“, berichtet Lilly-Olivia Scholl, die als Lehrerin der GMS zusammen mit Susann Frenzel auch als schulische Multimediaberaterinnen tätig ist. Ziel der Fortbildung sollte demnach vor allem sein, interaktives Arbeitsmaterial inklusive der zugehörigen Apps und Plattformen zur Lernorganisation aus dem Fernlernen in den Präsenzunterricht zu übertragen.

Eine wesentliche Rolle spielen künftig auch vier iPad-Rollkoffer, die in Anlehnung an das bekannte Betriebssystem im schulinternen Sprachgebrauch auch „Apfelkarren“ genannt werden und „Boskop“, „Elstar“, „Resi“ und „Pinova“ heißen. In ihnen befinden sich jeweils 17 verfügbare iPads, auf die Schüler bei Bedarf klassenweise zugreifen können. Wichtig sind natürlich nicht zuletzt die zugehörigen Anwendungen wie etwa die Lernplattform „Anton“ oder „Toontastic“ - eine App, mit der man anhand einer Geschichte einen Lernfilm mit unterschiedlichen Szenen aufbauen kann, wie Lilly-Olivia Scholl erklärt. „Es handelt sich um unterschiedliche digitale Formate, die im Lockdown verwendet wurden und für die Lehrer auch entsprechende Angebote entwickelt haben“, sagt sie.

Die gute alte Klassenpinnwand ist super. Aber braucht man sie überhaupt noch? Könnte man sie nicht durch eine digitale Pinnwand ersetzen? Wie sieht es aus mit der Gestaltung von interaktiven PDF? Und wie wäre es, wenn Schüler bereits vorhandene Filmbeiträge mit eigenen O-Tönen besprechen würden? Auch um solche und ähnliche Fragestellungen ging es im Schulungsprogramm für die Lehrkräfte. Wie auch immer: Während des Homeschooling erarbeitetes Material soll nicht im digitalen Nirwana verschwinden, sondern auch in Zukunft den Präsenzunterricht bereichern.

Dass das Interesse aller teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer an der digitalen Fortbildung sehr groß war und alle Beteiligten den Schwung der Schulung in den Klassenalltag mit hineinnehmen wollen, das kann Lilly-Olivia Scholl nur bestätigen. „Wir gehen einen großen Schritt in Richtung digitale Schule“, sagt sie.

Text und Bild von Brigtte Geiselhart, erschienen in der Schwäbischen Zeitung vom 14.10.2021

 

Klasse 1a (Frau Hener)

Klasse 1b (Frau Engels)

Klasse 1c (Frau Messerle & Frau Straub)

Klasse 1d (Frau Zumbach & Frau Kiefer)

Klasse 1d (Frau Hauschild)

 

 

Schulische Veranstaltungen

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