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Donnerstag 29 Oktober 2020
Neuigkeiten

Liebe Eltern der GMS Schreienesch,

wir hoffen, dass Sie mit Ihren Familien angenehme und erholsame Sommertage hatten. Ihnen geht in den nächsten Tagen per Post ein ausführliches Informationpaket zu.

Vorab können Sie die Informationen auch hier nachlesen.

Bitte lesen Sie die Informationen genau durch und besprechen diese mit Ihrem Kind.

Folgende Dokumente müssen am ersten Schultag unterschrieben von Ihrem Kind mitgebracht werden (diese befinden sich auch in der Infopost):

oder

 

Abschlussklassen feiern getrennt mit kleinem Personenkreis 

Die Gemeinschaftsschule Schreienesch veranstaltete dieses Schuljahr coronabedingt für jede Klasse eine separate Feierstunde in der Schulsporthalle. Dazu musste zunächst ein Konzept erstellt werden, das die derzeitigen Regelungen des Infektionsschutzes berücksichtigt. Aufgrund der Einschränkungen bezüglich Anzahl der Teilnehmer, konnte jeder Schüler/in nur zwei Begleitpersonen mitbringen. Nachdem die Kontaktdaten abgeben waren, wurde den Schüler/innen mit ihren Begleitpersonen eine Sitzplatzgruppe zugelost.

In den Feierstunden blicken Schulleiter Kai Nopper wie die Klassenlehrer Daniel Elbs (9c), Bernd Müller (9b) und Nicolas Zeidler (10) noch einmal auf das besondere Schuljahr zurück, das durch den Ausbruch der Corona-Pandemie einen Bruch bekam. Nopper sprach den Schüler/innen ein großes Kompliment aus, sich den erschwerten Lernbedingungen mit großer Anpassungsfähigkeit und Eigenverantwortung gestellt zu haben. Am Ende spiegelte sich das, so der Schulleiter, in den sehr guten Resultaten wider, gerade auch in der an der GMS erstmalig abgelegten Realschulprüfung. Hier erhielten für hervorragende Leistungen insgesamt drei Schüler/innen einen Preis und weitere acht eine Belobigung.

Klasse 9b mit ihrem Klassenlehrer B. Müller

Auch die Klassenlehrer zeigten sehr erfreut über die Disziplin und das Durchhaltevermögen ihrer Schüler/innen vor allem während dieser hinsichtlich Prüfung wichtigen Zeit des Fernlernens. Alle drei hoben positiv hervor, wie schnell es den Schüler/innen gelungen sei, mit den digitalen Lernformen zurechtzukommen. Ein sehr wichtiger Grundstein, da dadurch auch in der letzten wichtigen Phase eine solide Prüfungsvorbereitung möglich wurde.

Die Schüler/innen ihrerseits bedanken sich in ihren Reden bei ihren Lehrkräften und dem GMS-Schulteam für die vielfältigen Unterstützungen in ihrer Schulzeit. Einen besonderen großen Dank richteten die Redner/innen an Schulsozialarbeiterin Anna Lippus, die sie ebenfalls all die Jahre in vielen Belangen begleitete.

 

Klasse 9c mit ihrem Klassenlehrer D. Elbs

Gleich wie ihre Klassenlehrer zeigten sich auch die Schüler/innen sehr zufrieden mit der digitalen Unterstützung während der Schulschließung. Als sehr hilfreich habe sich erwiesen, dass bereits vor der Schulschließung über E-Mail diverse Online-Aufträge zu bearbeiten waren.  Auch der ab Schulschließung neu eingerichtete schulweite Zugang zur Chatplattform schul.cloud, sei bei den Schüler/innen sehr gut angekommen. Kommunikation und Austausch von Materialien sei auf diese Weise ganz einfach geworden, sodass diese entsprechend häufig genutzt worden sei.     

Sehr enttäuscht hingegen äußerten sich alle Redner/innen der Klassen über ihre ausgefallene Studienfahrt nach Berlin (Klassen 9) bzw. Prag (Klasse 10). Vor allem deswegen, da sich diese sicherlich erlebnisreiche Erfahrung für die Klasse auch nicht mehr nachholen lasse.  

Im Anschluss blicken alle Klassen in Form einer Bildershow zurück auf ihre gemeinsamen Jahre an der GMS. Dort waren bei jeder Klasse auch einige Bilder ihres Englandaufenthalts zu sehen. Zumindest dieses Highlight konnte am Ende noch einmal ausgiebig gefeiert werden.

Text und Bilder: GMS Schreienesch

 

 

 

 

 

Trotz der Corona-Pandemie konnte der geplante Pizzaofen weitergebaut werden, wenn auch in wechselnden kleineren Schülerteams und nicht im ursprünglich Tempo. Techniklehrer Thomas Buck suchte in den Präsenszeiten der Schüler/innen nach entsprechenden Zeitfenstern und freute sich sehr über etliche freiwillige Einsätze seiner Helfer am Nachmittag.

Nachdem die Schüler/innen die Schalungen vermessen, erstellt und angebracht hatten, konnte das Fundament gegossen werden. Einen praktischen Einblick in das Mauerhandwerk bekamen sie beim Erstellen der Grundmauern, auf denen schließlich wieder eine Verschalung für die abschließende Betonplatte erstellt werden musste. Diese ist mittlerweile ebenfalls gegossen. Dabei ließen es sich die beteiligten jungen „Handwerker“ nicht nehmen, sich per Handabdruck in der Betonplatte zu verewigen.

Das Projekt unter dem Titel KooBO (Kooperative Berufsorientierung) wird von ortsansässigen Firmen unterstützt. Bei diesem Bauabschnitt kamen die Materialien vom nahegelegenen Baustoffhändler Arte-Muri. Im neuen Schuljahr erfolgt dann unter Anleitung des Ofenbauers Michael Frieben die Konstruktion des Ofens.

 

Schüler als Handwerker: Can, Fabio und Neo nach dem Betongießen.

 

Schüler als Handwerker: Ana-Lena Grimm und Sven Schlosser beim Ausschäumen der Verschalung.

 

 

 

 

Schüler/innen verewigen sich durch Handdruck in der gegossenen Betonplatte.

Übergabe des Hasenklees in der Schule macht Kinder dennoch überglücklich

Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie wurde schon vor geraumer Zeit beschlossen, den Hasenklee an die Grundschüler/innen der Klasse 1 in der Schule zu überreichen. Am Seehasendonnerstag war es soweit: Die Grundschullehrerinnen Johanna Engels, Susanne Hener und Daniela Straub empfingen die Kinder ihrer Klassen mit Klängen des Fanfarenzugs und einem Videogruß des Seehasen. Der Hasenklee stand zur Übergabe bereit, die Kinder waren gespannt und voller Vorfreude.

Beim Auspacken schließlich gab es zahlreiche Jubelschreie im Schulhaus zu hören. Die Kinder freuten sich riesig über die vielen tollen Dinge des Hasenklees. Im Seehasenbeutel waren zu finden: ein Seehasenmalbuch plus zugehörige Stifte, hochwertige Spiele, Geschenke der Häfler Fanfarenzüge (eine CD, eine kleine Trommel sowie Seehasen-Tattoos), dazu verschiedene Süßigkeiten und natürlich der Plüschseehase. Des Weiteren Einkaufsgutscheine für die Geschäfte in Friedrichshafen als Ersatz für die in den vergangenen Jahren üblichen Gutscheine fürs Seehasenfest.  

Natürlich galt es sich anschließend beim Seehasen für diesen tollen Hasenklee zu bedanken. Zahlreiche originelle Bilder und Dankesschreiben der Kinder entstanden und zeigten, wie sehr sie sich über den Hasenklee freuten. Auch, wenn dieser nicht vom Seehasen persönlich auf dem Adenauerplatz, sondern mit seinem Grußwort von den Grundschullehrerinnen überreicht wurde.

GMS Schreienensch

Die Lerngruppe Ethik Klasse 9 wurde bei dem 49. Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung für ihr Projekt „Künstliche Intelligenz heute und morgen - ethische Perspektiven in verschiedenen Anwendungsbereichen“ ausgezeichnet.

An dem bundesweiten Schülerwettbewerb haben dieses Jahr insgesamt 2.500 Klassen mit rund 50.000 SchülerInnen teilgenommen, gegen die sich unsere Ethik-Klasse durchgesetzt hat und damit unter die 350 PreisträgerInnen gelangt ist. Die Aufgabe des Wettbewerbes lag in der Erstellung einer Multimediapräsentation zum Thema „Künstliche Intelligenz - Übernehmen Computer die Macht?“. Durch die Betrachtung aus ethischer Perspektive haben unsere SchülerInnen gezeigt, dass sie in der Lage sind die großen Themen von morgen reflexiv, und vor allem moralisch, zu überdenken und so zu einem zukünftig bedachten Umgang mit Künstlicher Intelligenz beizutragen.

Das Preisgeld wurde von Lehrerin Susann Frenzel an das Tierheim in Friedrichshafen übergeben.

Symbolische Einweihung der Überdachung durch die EB-Vorsitzenden Sonja Utz und Liane Deprez zusammen mit der Schulleitung Frau Diem und Herr Nopper.

Im Februar 2016 haben wir als Elternbeiratsvorsitzende den Wunsch der Schüler und Eltern nach einer Bushaltestellenüberdachung unterstützt, in dem wir dieses Anliegen über das Portal „Sag´s doch“ der Stadt Friedrichshafen mitgeteilt haben. Viele Rückfragen und E-Mails später, freuen wir uns, dass der Wunsch nach vier Jahren erfüllt werden konnte. Wir finden die Überdachung in seiner leichten und hellen Bauweise sehr gelungen und freuen uns, dass die Schüler künftig an einer trockenen und sicheren Stelle auf den Bus oder die Eltern zur Abholung warten können.

S.Utz

Schüler, Lehrer und die Kooperationpartner beim Spatenstich: Hinter dem Jugendtreff der Schreienesch-Schule wird ein Pizzaofen gebaut. (Bild: Lydia Schäfer)

Die Gemeinschaftsschule Schreienesch (GMS) soll um einen Pizzaofen erweitert werden. Das Besondere: Dieser wird von Schülern der Jahrgangstufe sieben gebaut. Kurz vor der landesweiten Schulschließung hat die Schule das Projekt noch vorgestellt. In dem kleinen Gartenstück hinter dem Jugendtreff der Schule soll der Ofen entstehen. Damit das auch gelingt, hat Techniklehrer Thomas Buck Handwerksbetriebe, die Handwerkskammer Ulm und die Claude-Dornier-Schule mit ins Boot geholt.

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