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Donnerstag 29 Oktober 2020
Neuigkeiten

 

Um Schüler/innen der Klassen 8 und 9 Einblicke in verschiedene Ausbildungsberufe „auf Augenhöhe“ zu ermöglichen, kamen 6 Ausbildungsbotschafter an die Schule. Die Ausbildungsbotschafter sind in Regel im zweiten oder dritten Lehrjahr und bringen somit schon einiges an Kenntnissen und Erfahrungen aus ihrem Berufsalltag sowie ihres Arbeitsplatzes mit.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde im Plenum bot sich den Schüler/innen die Möglichkeit an zwei der Vortrags- bzw. Fragenrunden teilzunehmen.

Dieses Schuljahr standen Berufe der Industrie im Vordergrund. Vertreten waren die Ausbildungsberufe: Zerspannungsmechaniker (Aykut Yildilz, ZF), Industriemechaniker (Fabienne Rist, Fa. Kendrion), Industriekauffrau (Stefanie Arnegger, Fa. Wenglor), Konstruktionsmechaniker (Christian Hele, Zeppelin Metallbau), Mechatroniker (Julian Damiano, Fa. Wagner), Elektroniker für Geräte und Systeme (Sean Dhein, ifm).

Daneben gab es die Option über den Ausbildungsberuf Koch (Markus Müller, Ring-Hotel Krone Schnetzenhausen) Informationen aus erster Hand zu bekommen.

Wie schon die Jahre zuvor freute sich Lehrer Daniel Elbs, der die Aktionen in Bezug auf Berufsorientierung federführend organisiert, dass sich wieder so viele Ausbildungsbotschafter zur Verfügung gestellt hatten. Sein Dank galt auch seiner IHK-Ansprechpartnerin Nadia Bellout, die die Aktion von Seiten der Industrie- und Handelskammer organisiert.

Bericht und Bild: GMS Schreienesch

Kinder stehen vor einer Hütte.
Viel Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 b bei der Prämierung der schönsten Hütten auf dem Weihnachtsmarkt. Einfach cool fanden sie die Weihnachts-Pyramide von Karl Kollmann.
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 b der Gemeinschaftsschule Schreienesch haben die Stände bei einem Rundgang über den Markt beurteilt. Die Schüler-Jury bewertete als schönste Weihnachtsmarkthütte den Olivenholzstand Bethlehem von Thomas Beuttler (Stand 14). Der Preis für den schönsten Gastronomiestand ging an die Weihnachts-Pyramide von Karl Kollmann (Stand 18).

Die Freude bei den Gewinnern war groß, als die Preisträger von der Verantwortlichen der Stadt, Cathrin Batzner, vom Geschäftsführer der Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH, Thomas Goldschmidt, und den Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftsschule Schreienesch und ihren Lehrerinnen überrascht wurden. Die Sieger erhielten als Erinnerung den „Zeppelin-Jungen“ von Ottmar Hörl in Gold und eine Urkunde. Die „Zeppelin-Jungen“ erhielten gleich einen Ehrenplatz in der Weihnachts-Pyramide und im Stand von Thomas Beuttler.
Auf den Plätzen zwei und drei bei den Weihnachtsmarkthütten kürten die Schüler den Stand von Maria-Magdalena Schmidt aus Lindau mit Leyk-Lichterhäusern (Stand Nr. 8) und Maroc-arts.de von Roland Henn (Stand Nr. 20). Beide erhielten zur Erinnerung eine Urkunde.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 b der Gemeinschaftsschule Schreienesch hatten die 63 Hütten angeschaut und beurteilt. Sie beurteilten die Stände nach unterschiedlichen Kriterien wie Dekoration des Standes, die Beleuchtung und die Freundlichkeit der Strandbetreiber. Für jeden Bereich gab es Punkte, die am Ende zusammengezählt wurden. „Die Weihnachts-Pyramide ist einfach cool“, so die gemeinsame Meinung der Schülerinnen und Schüler. „Deshalb haben ihr sie auf den ersten Platz gesetzt“.

Alle Preisträger haben ihre Stände liebevoll dekoriert und mit Lichtern geschmückt. Die Lichter verleihen gerade in der Abenddämmerung dem Weihnachtsmarkt viel Charme und Atmosphäre.  „Es hat sich wieder einiges getan. Die Dekoration der Weihnachtshütten hat sich weiter verbessert“, freut sich Cathrin Batzner, Verantwortliche für die Bodensee-Weihnacht, über das Engagement der Standbetreiber.

Und die Kinder hatten auch ihre Freude: „Es hat uns richtig viel Spaß gemacht, die Stände zu bewerten“. Als Dankeschön für ihr Engagement erhielten sie von Thomas Goldschmidt, Geschäftsführer der Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH, Gutscheine, mit denen sie zwei Stunden auf der Eisbahn am Romanshorner Platz Schlittschuh laufen können.

Stück „Fische im Netz“ beschwört Freundschaft und warnt vor Gefahr durch neue Medien

So spannend kann Unterricht sein: Die Klasse 3b der Schreieneschschule vertreibt die Haifische mithilfe der Schauspieler Elias Füchsle (links) und Ric Weißer.

Karin Maßen hat das Lehrstück geschrieben und die Darsteller Ric Weißer als Finn und Elias Füchsle als Max sind als „Anglerfische“ unterwegs, um von ihrem Abenteuer mit dem Handy zu erzählen. Mit dabei ist Laura Huber von „Tempus Fugit“, die mithilfe eines „iPads“ für den elektronischen Input sorgte. Der Häfler Rotary-Club und die Prävention Jugendhilfe des Bodenseekreises haben für drei Häfler Klassen die Finanzierung übernommen.

Große Augen machten die Drittklässler, als sie nach der Pause wieder in den Klassenraum kamen. Fremde saßen in ihrem Raum, die ihnen ihre Klassenlehrerin Kim Zurell als Unterrichtsbesuch angekündigt hat, denn die Aufführung sollte für die Kinder eine absolute Überraschung sein. Das ist gelungen, doch die Drittklässler haben sich sofort darauf eingelassen, als dieser seltsam gekleidete Mensch, alias Max, in das Klassenzimmer stürmte, um sich vor seinem Freund Finn zu verstecken. Da waren sie also, die Anglerfische Max und Finn und mischten den Deutschunterricht auf. Eigentlich sind beide dicke Anglerfischfreunde, die durch einen Zufall an ein Smartphone kamen, das sie in einer Schatztruhe tief unten im Meer gefunden haben. So ein Smartphone hat viele Vorteile, es weiß den Weg zur nächsten Putzerfischkolonie und heißen Unterwassergeysiren, wo es sich Finn und Max so richtig haben gut gehen lassen. Doch Finn stellt bald fest: „Das Ding kennt keine Gefühle.“ Es weiß nicht, was Freundschaft ist, frisst wertvolle Zeit, die man anders miteinander verbringen könnte. Doch Max ist immer mehr gefangen von diesem elektronischen Apparat, der antwortet, wenn man es „Astria“ ruft. „So was hat mein Vater auch, aber das heißt Siri“, ruft ein Schüler, andere haben „Alexa“ zu Hause.

Die Zwischenrufe der Kinder werden ins Spiel miteingebaut und die Schüler machen mit Feuereifer mit, wenn es beispielsweise auf gemeinsame Schatzsuche geht oder Haifische vertrieben werden müssen. Finn und Max bilden mit den Schülern einen Schwarm, denn gemeinsam sind sie stark, doch wenn einer „doof“ ist, dann sollen das alle wissen, findet Max, der Finn gerade mal so richtig „doof“ findet, weil sie sich mal wieder um das Smartphone gestritten haben. „Dann spreche ich das in mein Handy und schicke das an euch und dann hauen wir alle ab, dann ist der Finn ganz alleine“, beschließt Max. Doch hier taucht bei den Schülern Widerstand auf. Im gemeinsamen Spiel und im Gespräch erarbeiten sich die Anglerfische und die Kinder, wann ein Handy sinnvoll ist und wann nicht.

Das Stück ist auf Grundschulkinder abgestimmt und vermittelt auf spielerische Art und Weise, wie neue Medien sinnvoll genutzt werden können, aber auch welche Gefahren damit verbunden sind, wenn etwa Mitschüler im Netz bloßgestellt werden. Im Fazit bleibt: Die digitale Welt hat ihre Tücken, wenn es um Emotionen geht, ist aber als Werkzeug sehr hilfreich. Im Nachgang spricht Laura Huber mit den Kindern über das zuvor Erlebte und fasst gemeinsam mit ihnen zusammen, was die Anglerfische an positiven und negativen Erlebnissen mit ihrem Smartphone hatten. „In einer Woche kommen wir nochmal zu Besuch“, erklärt sie. Dann sollen mit den Schülern die Informationen nochmals aufgearbeitet werden. Das Stück „Fische im Netz“ sensibilisiert Schüler auf kindgerechte Art und Weise für den Umgang mit Smartphones.

Text und Bild von Lydia Schäfer, erschienen in der SZ vom 12.12.19

Viele Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Schreienesch kennen Roxi schon durch Youtube, Facebook oder Instagram. Die Sport-Neigungs-Gruppe der Klasse 9 mit ihrem Lehrer Nicolai Ullrich durfte Roxi nun persönlich kennen lernen, Fragen stellen und mit ihr einen Fitness-Zirkeltraining absolvieren, der alle ganz schön ins Schwitzen brachte.

Neben dem Sportlichen haben die Schülerinnen und Schüler auch einiges über den Beruf Social Influencer erfahren und wurden von Roxi dazu motiviert, ihre Interessen und Ziele in beruflicher  sowie privater Hinsicht zu verfolgen: „Setzt euch Ziele, verfolgt eure Träume und denkt daran, dass alles möglich ist, wenn ihr an euch glaubt und hart arbeitet.“

In diesem Sinne bedanken wir uns herzlich bei Roxi und wünschen ihr alles Gute für ihre Zukunft!

 

Kinder auf Eisbahn.

Ab dem 15. November bis 12. Januar können eislaufbegeisterte Kinder, Jugendliche und Erwachsene wieder auf der Bahn auf dem Romanshorner Platz ihre Kreise auf dem Eis ziehen. Die 350 Quadratmeter große Eisfläche bietet winterliches vorweihnachtliches Vergnügen im Herzen der Stadt. Viel Freude hatten die Kinder der Klasse 3a der Schreienesch Grundschule bei der Eröffnung.
Um bei der Eröffnung mit dabei zu sein, wurden Schulklassen aufgerufen, dem Stadtmarketing mitzuteilen, warum sie aufs Eis wollen. Eine besondere Überraschung hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a der Gemeinschaftsschule Schreienesch einfallen lassen. Gemeinsam mit einigen Eltern haben die Kinder zwei Gedichte gereimt und an den Geschäftsführer der Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH, Thomas Goldschmidt,  geschickt.

„Es war eine tolle Idee der Kinder, Gedichte zu schreiben und ein extra gemachtes Foto der Klasse beizulegen, um bei der Eröffnung mit dabei sein zu können. Das hat uns riesig gefreut“, so Thomas Goldschmidt.

Zum perfekten Besuch in der Innenstadt gehört der Besuch auf der Eisbahn. Neben den beliebten Stadtmeisterschaften im Eisstockschießen, die in diesem Jahr zum sechsten Mal vom Stadtwerk am See unterstützt werden, findet zum ersten Mal der Kids-Cup, ein Turnier im Eisstockschießen speziell für Kinder, statt.  

Beim Kids-Cup am Freitag, 10. Januar gibt es ab 19 Uhr für bis zu acht Teams für Kinder von 10 bis 15 Jahren viel Spaß auf der Eisbahn. Gespielt wird mit speziellen Eisstöcken und verkürzter Bahn. Die Anmeldeunterlagen für den Kids-Cup gibt es online auf der Webseite www.eisbahn-fn.de  Auskünfte dazu erteilen die Mitarbeiterinnen der Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH unter Telefon 07541  9707813.  

Kinder und Erwachsene, die Lust auf Eislaufen haben, aber keine eigenen Schlittschuhe haben, können Schlittschuhe ab Größe 27 bis Größe 47 ausleihen. Darüber hinaus gibt es wieder verschiedenen Sonderveranstaltungen.

Direkt neben der Eisbahn haben die Gäste die Möglichkeit, etwas zu essen, einen Glühwein oder Punsch zu genießen und das Geschehen auf dem Eis zu beobachten.

Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 12 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 10 bis 19 Uhr. In den Schulferien öffnet die Eisbahn von Montag bis Freitag bereits um 10 Uhr. Am Totensonntag, 24. November ist die Bahn von 13 bis 19 Uhr, an Heilig Abend (24. Dezember) von 10 bis 14 Uhr sowie am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag von 12 bis 18 Uhr offen. An Silvester kann von 12 bis 14 Uhr und an Neujahr von 14 bis 19 Uhr auf der Eisbahn gelaufen werden.

Die Benutzung der Eisfläche kostet für Erwachsene vier Euro und für Kinder 3,50 Euro. Außerdem gibt es günstigere 10er-Karten und Gruppenkarten. Schlittschuhe können für 3,50 Euro ausgeliehen werden. Inhaber der Kundenkarte des Stadtwerks am See erhalten 50 Cent Rabatt auf den regulären Eintrittspreis.

Die Eisbahn auf dem Romanshorner Platz ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Nur wenige Meter entfernt sind der Hafenbahnhof (Bus und Bahn) sowie die Fähranleger. Für Besucher, die mit dem Pkw anreisen, ist in unmittelbarer Nähe das Parkhaus Altstadt sowie der Parkplatz „Hinterer Hafen“.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.eisbahn-fn.de .
 

Bewerbung zum Eislaufen der Klasse 3a der Gemeinschaftsschule Schreienesch

Die Schreienesch-Kinder aus der 3a,
finden Eislaufen wirklich wunderbar!
In der Stadt steht eine Eislaufbahn,
da kann man super Schlittschuh‘ fahr’n!
Dorthin würden wir gerne gehen,
um unsere Pirouetten zu drehen!
Eine Klasse wird sehr glücklich sein,
denn sie darf dort als erstes rein!
Das wären gern wir, ist doch klar!
Denn was zusammen machen wäre wunderbar!
Warum aber ausgerechnet wir?
Kein Problem, das verraten wir Dir!
Letztes Schuljahr hatten wir’s nicht leicht,
und es hat zu keinem einzigen Ausflug gereicht!
Zum Lachen hatten wir nicht viel,
drum ist Eislaufen nun unser Ziel!
Dann fahren wir immer vor und zurück,
und könnten kaum fassen unser Glück!
Seid so lieb, und wählt uns aus!
Dann rufen wir „Applaus, Applaus“!
Vergessen würden wir den Tag gar nimmer,
und wären dankbar Euch für immer!

Text und Bild: Stadt Friedrichshafen

Die Gemeinschaftsschule Schreienesch in Friedrichshafen am Bodensee setzt mit dem innovativen und kassenlizenzierten Präventionsprogramm „PEP – Positive Energy Project” eines der größten Gesundheitsprojekte an Schulen bundesweit um, dies zeigen die Evaluationen. Verteilt über ein Schuljahr nahmen insgesamt ca. 370 Teilnehmer*innen, beginnend von der Grundschulförderklasse (6-7 Jahre), den Inklusionsklassen und Grundschulklassen, den 7 bis 9 Klässler*innen, deren Eltern und Pädagogen*innen, an den gesamt 173 Einheiten und Fortbildungen aktiv teil.

Die Pädagogen*innen wurden in 30 Fortbildungseinheiten, für die auch im Bildungsplan verankerten Themen Stress-und Stressbewältigung, Entspannung und Bewegung, Emotionale Regulation uvm. sensibilisiert. Sie erhielten wesentliches Wissen und Impulse und erlangten einen vielseitigen Kompetenzerwerb. Fünf Pädagogen*innen (aus Schulsozialarbeiter*in, Grundschullehrer*in Sonderpädagogik, Gesamtschullehrer*in) kamen zusätzlich an 18 Freitagnachmittagen zu den Multiplikator*innen-Fortbildungen.

Das Kollegium steht hinter dem PEP- Konzept:
„Es hat uns allen gut getan. Es ist gleichzeitig eine Bereicherung und Erleichterung für uns als Pädagogen*innen” – Frau A. Lippus, Schulsozialarbeiterin & Projektteam.

Zufriedene Eltern
Auch die Eltern- und Erziehungsberechtigte der Schüler*innen kamen zu den Workshops.
Die Zufriedenheit und gleichzeitig hohe Beteiligungsmotivation der Kinder erfreute die Eltern sehr. Die individualisierten und differenzierten Angebote für ihre Kinder haben dazu geführt, dass Langeweile auf der einen und Überforderung auf der anderen Seite verringert wurden.
Alle Eltern begrüßen das Programm, auch auf der Tatsache, dass ihre Kinder so begeistert davon erzählt haben.

„Die Begeisterung und Akzeptanz unter den Schüler*innen ist sehr hoch, die meisten konnten bereits nach wenigen Workshops Übungen selbst anwenden und diese auch vor der Gruppe weitergeben” – Herr Kai Nopper (Schulleiter der GMS)

“Insgesamt zeigten sich erste signifikante Abschwächungen der Hyperaktivität und der Impulsivität, eine Verbesserung der Aufmerksamkeit und positive Auswirkungen auf das expansive Sozialverhalten bei den Kindern und Jugendlichen.”

 

„Ich bin sehr dankbar und begeistert von der hohen Beteiligung und dem sehr vorbildlichen Einsatz der Pädagogen*innen und Schüler*innen. Permanenter Austausch und Abgleich unter Lehrer*innen und Expert*innen führten zum Bau der „Brücke” zwischen dem PEP und der Schule und dem guten Gelingen des Projekts” – Sezai Coban, Gründer von Gesundheitsförderung-Prävention an Schulen.

Insgesamt hat sich das „PEP” als effektiver Baustein für die Gestaltung freudvollen Bewegens, zur Stressbewältigung, zum Wissenserwerb, für Sinnfindungen und für die Anregung selbstständiger Bewegungshandlungen, im Setting der Schule erwiesen.

Infos unter: www.gesundheitsförderung-prävention.de

Quellen:

(vgl. Martin, Sabine, Gesundheitserziehung durch Yoga, (Diplomarbeit. 2007.http://www.yoga-vidya.de/PDF/wissenschaftliche%20Arbeiten/diplomarbeit.pdf, S. 99).

(vgl. ebd., S. 99).

Schulische Veranstaltungen

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