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Freitag 23 August 2019
Neuigkeiten

Bildunterschrift: Besuch des europäischen Parlaments – ein Highlight der Klassenreise nach Straßburg

Eine kleine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Klassen 7a und c besuchte mit uns, Marie Härtel und Eva Brunnhuber, die europäische Hauptstadt Straßburg nahe der deutsch-französischen Grenze. Nachdem die heiße, lange und anstrengende Anfahrt mit dem Zug geschafft war, wurde es eine sehr schöne Klassenfahrt. Zu Fuß und vom Ausflugsboot aus bewunderten wir das wunderschöne alte Viertel „Petite France“ und picknickten mit Blick auf die Barrage Vauban. Begeistert hat uns auch die Lichtshow des „Festival Lux“, die wir auf dem noch warmen Pflaster des Münsterplatzes wie gebannt verfolgten.

Bildunterschrift: Lichtshow an der Fassade des Straßburger Münsters (Foto: Eva Brunnhuber)

Die Fassade des Straßburger Münsters kommt dabei besonders zur Geltung. Am folgenden Tag besichtigten wir dann bei Tageslicht das beeindruckende Bauwerk, dessen Errichtung mehrere Jahrhunderte in Anspruch nahm. Bei Eis und kühlen Getränken erholten wir uns im schönen Park „Orangerie“. Der anschließende Besuch des europäischen Parlaments mit Führung durch Parlamentarium Simone Veil und Plenarsaal war beeindruckend – leider waren die Abgeordneten zu diesem Zeitpunkt aber in Brüssel. Den Abend ließen wir bei echtem elsässischem Flammkuchen im Restaurant ausklingen und freuten uns, dass jeder das bekam, was er auf Französisch bestellt hatte. Am letzten Tag besuchten wir den grenzverbindenden und grenzüberschreitenden Garten „Jardin des deux Rives“, der anlässlich der Landesgartenschau Kehl Strasbourg im Jahr 2004 gestaltet wurde und mit der Fußgängerbrücke „Passerelle“ ein starkes Symbol für die deutsch-französische Freundschaft ist. Wir überquerten zu Fuß auf der Passerelle die Grenze und verabschiedeten uns von Frankreich. Hoffentlich bis bald!

8/2019 M. Härtel

 

Alle 15 Schüler/innen erreichen mit guten Resultaten den Hauptschulabschluss

 

Bildunterschrift: Die strahlenden Abschlussschüler/innen der Klasse 9a und 9b mit ihren ebenso glücklichen Klassenlehrern Daniel Elbs (rechts) und Bernd Müller (links) einige Minuten vor der Abschlussfeier.

Bild von: Shannon Hofmann

Im Rahmen einer Feier in der schön gestalteten Schulmensa überreichten die Klassenlehrer Daniel Elbs und Bernd Müller den ersten 15 Schüler/innen der Klassen 9a und 9b ihr Abschlusszeugnis. Zuvor gingen sie in ihrer Abschlussrede noch einmal auf launige Art und Weise auf originelles Verhalten und diverse Ausdrucksweisen ihrer Schützlinge ein. Schließlich forderten sie ihre Schüler/innen auf, den Weg nun mit Konzentration auf das Wesentliche weiterzugehen, denn die Anforderungen werden nicht geringer. Dazu wünschten sie allen alles Gute, sowohl den 13 Schüler/innen, die einen weiteren schulischen Weg beschreiten, als auch den beiden, die eine Ausbildung beginnen werden.

Schulleiter Kai Nopper bedankte sich für das Engagement seiner Lehrkräfte. Sie sind die „Leitplanken“, sie bieten Orientierung und weisen den Schüler/innen den Weg. Dass es hierbei auch mal zu kleineren „Kollisionen“ käme, läge in der Natur der Sache, so Nopper, und zeigte sich froh, dass am Ende nun alle erfolgreich ihren Abschluss gemeistert hatten. Eine besondere Wertschätzung erfuhren dabei zwei Schülerinnen, die ihren Abschluss mit einer Belobigung krönten: Leonie Mundt (2,3) und Lena Pupkulies (2,4).

Weiterhin dankte Nopper allen am Schulleben Beteiligten für die Unterstützung und Begleitung der Schüler/innen, für eine Vielzahl an realisierter Projekte sowie außerschulischer Aktivitäten und Aufenthalte während der vergangenen 5 Jahre.

Das Schülermoderationsteam, Aleyna Karaca und Dominik Bartels, ging in einer bilderreichen Präsentation noch einmal eingehender auf die Highlights ihrer Schullaufbahn, speziell auf Eindrücke ihrer England- und Berlinstudienfahrt ein. Ihr Dank galt am Ende ebenso den vielen Lehrkräften, die sie in den vergangenen fünf Jahren begleiteten. Ein besonders herzliches Dankeschön erfuhr Schulsozialarbeiterin Anna Lippus.

Den emotionalen Schlusspunkt der Feier setzen Leonie Mundt und Sztella Sulj. Sie sangen in einer Unplugged-Version den Lady-Gaga Song „Shallow“ und entließen damit sichtlich erstaunte und berührte Eltern. 

B.Müller 07/2019

 

 

 

 

Am Wochenende (17.05.-19.05.19) waren Schüler*innen und Lehrer*innen der Schreienesch im Dauereinsatz: Bei der langen Nacht der Technik in Friedrichshafen präsentierten die Lehrerinnen der GMS, Desirée Schuh und Yvonne Rahn, ihr Potzblitz-Projekt, welches das Thema "Sauberer Bodensee" trägt. Gemeinsam mit dem Umweltamt Friedrichshafen und Schüler*innen der Projektgruppe, welche aus den Klassen 5-7 kommen, werden verschiedene Aktionen durchgeführt, welche an den Projekttagen der GMS Schreienesch vom 05.-07.06.2019 stattfinden. Wir sind sehr gespannt, welche spannenden Produkte beim Projekt entstehen.

 

Ebenso aktiv waren die Schüler*innen der Klasse 8c mit ihrem Lehrer Christian Schich. Beim Garten- und Museumsfest des Schulmuseums Friedrichshafen versorgten die Schreieneschler die Gäste mit frischgebackenen Waffeln. Schon von weitem war der Duft der leckeren Waffeln wahrzunehmen, die Schlange der hungrigen Besuchern war lang und am Ende war der vorbereitete Teig fast aufgebraucht. Museumsleiterin Dr. Friederike Lutz lobte die Schüler*innen der 8c und freut sich schon auf das nächste Museums- und Gartenfest.

05/2019 K. Nopper

Am Mittwoch, den 8.Mai 2019 fand auf dem Sportgelände des Bildungszentrums Markdorf der Fußballwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ für Grundschulen statt. Auch die Mannschaft der Gemeinschaftsschule Schreienesch machte sich, in Begleitung von Herrn Graf und Frau Geitner, auf den Weg, um sich mit den anderen Schulen zu messen. Trotz des leichten Regens zeigten sich die Jungs hochmotiviert und gingen mit Fairness und großem Einsatz in die Vorrundenpartien gegen die Teuringer-Tal-Schule Oberteuringen, die Jakob-Gretser-Schule Markdorf, die Stephan-Brodmann-Schule aus Immenstaad, die Schillerschule Tettnang und die Grundschule Kluftern. Nachdem die Vorrunde ohne Punktverlust überstanden war, folgte direkt die K.O.-Phase. Ohne überheblich zu werden, schaffte es die Mannschaft auch im Viertelfinale gegen die Grundschule Fischbach und im Halbfinale gegen die Bodenseeschule St. Martin eine weiße Weste zu behalten und gewann mit 4:0 und 2:0. Somit war bereits die Qualifikation für das Regierungspräsidiums-Finale in Vogt gesichert und man konnte ohne Druck der Burgbergschule Überlingen im Finalspiel gegenübertreten. Doch anscheinend war das Weiterkommen der Mannschaft an diesem Tag nicht genug, der Turniersieg sollte her. Es wurden also nochmals alle Kräfte mobilisiert und mit einem überzeugenden 4:0-Sieg holten sich Jungs die Kreismeisterschaft.

Ohne ein einziges Gegentor gelang es dem Team einen aufregenden und schönen Sporttag bestmöglich zu beenden, was ohne die geschlossenen Mannschaftsleistung so nicht möglich gewesen wäre. Nun dürfen sich die jungen Sportler und das stolze Betreuerteam bereits auf die nächste Runde am 06. Juni in Vogt freuen, bei der man in spannenden Spielen gegen die anderen Kreismeister, um den Einzug in das Landesfinale in Sinsheim wetteifern wird.

Abschließend noch dankende Worte an das Markdorfer Ausrichter-Team für die Organisation vor und während des Turniers sowie die vielen Jugendlichen, die als Schiedsrichter die Partien begleiteten.

05/2019 B.Graf

Klassen 9 der GMS Schreienesch besuchen den Bundestag

 

Um die Bundeshauptstadt in all ihren Facetten kennen zu lernen, reisten die beiden neunten Klassen der GMS Schreienesch mit ihren Klassenlehrern Daniel Elbs und Bernd Müller sowie Sonderpädagogin Wilma Geitner und Schulsozialarbeiterin Anna Lippus für eine Woche nach Berlin. Neben dem Besuch vieler historischer Stätten wie dem Mauerdenkmal in der Bernauer Straße oder dem Holocaust-Mahnmal, stand auch der politische Alltag in Berlin auf dem Plan. Höhepunkt hierbei war eine Informationsveranstaltung im Bundestag mit anschließendem Kuppelbesuch. Ein Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten des Bodenseekreises, Lothar Riebsamen, bot den Schüler/innen Einblicke in dessen Arbeitsalltag. In direktem Anschluss fand eine Bundestagsdebatte mit Bundeskanzlerin Angela Merkel statt, sodass die Schüler den Bundestag während ihres Rundgangs zusätzlich „im Betrieb“ verfolgen konnten.

Auch die kreative Seite Berlins begeisterte die Schüler/innen. Ein Art-Graffiti-Rundgang in den Straßen von Kreuzberg durch den dort wohnhaften Künstler Moses zeigte eindrücklich, wie stark diese Kunstform in Berlin zuhause ist. Verschiedene Künstler und Künstlergruppen verwirklichen sich in großen Formaten - ob beauftragt oder nicht - an Häuserfassaden und Gebäuden, zum Teil durch gewiefte Abseiltechniken in großer Höhe.

Eine willkommene Abwechslung von Kunst, Politik und Geschichte war der gemeinsame Besuch der Disko Matrix, der den Begleitern wie den Schülern gleichermaßen gefiel.

05/2019 B. Müller

 

Foto (Volksbank Friedrichshafen-Tettnang) Bildunterschrift: Große Freude mit dem Kräutergarten hat die Gemeinschaftsschule Schreienesch in Friedrichshafen. Stellvertretend für 23 Schulen und 35 Kindergärten bedankten sich Rektor Kai Nopper (rechts) und die Leiterin der Ganztagesbetreuung Corinna Söchtig bei Vorstandsmitglied Thomas Stauber (links) für die „grüne“ Spende.

Zum Frühlingsanfang setzt die Volksbank Friedrichshafen-Tettnang ein nachhaltiges Projekt um: 35 Kindergärten und 23 Schulen aus der Bodenseeregion erhalten einen Bausatz für ein Hochbeet sowie Erde und Samen. Durch den praktischen Umgang mit dem Kräutergarten sollen die im Unterricht behandelten Themen Natur und Lebensmittel für die Schülerinnen und Schüler unmittelbar erfahr- und erlebbar gemacht werden.
In der Gemeinschaftsschule Schreienesch wird das Hochbeet von der Kreativ AG betreut. „Die Kreativ AG ist eine von vielen Aktionen, die den Kindern in der Ganztagesbetreuung angeboten werden“, so Kai Nopper, Rektor der Gemeinschaftsschule. Kinder der fünften und sechsten Klasse haben unter anderem die Möglichkeit, im Schulgarten mit zu wirken. Das Beet der Volksbank-Friedrichshafen ergänzt die bestehenden Hochbeete und ist von den Kindern bereits als Kräutergarten angelegt. „Die Kinder sind mit Elan und Eifer dabei.  Die angepflanzten Kräuter werden im Rahmen der AG zukünftig auch beim Kräuterquark-Herstellen eingesetzt“, sagt Corinna Söchtig, Leiterin der Ganztagesbetreuung. Eingebettet in den Unterricht bzw. Kindergartenalltag sollen die 58 kleinen Gärten dazu beitragen, dass die Kinder sehr früh einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur erlernen, ganz im Sinne der Leitperspektive der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Aus diesem Grund ist das Engagement der Volksbank Friedrichshafen-Tettnang kein Einzelfall: In ganz Baden-Württemberg fördern Volks- und Raiffeisenbanken Kindergärten und Schulen mit Hochbeeten. In enger Zusammenarbeit mit den Ministerien „Kultus, Jugend und Sport“ und „Ländlichen Raum und Verbraucherschutz“ sowie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg entstand dieses Projekt. „Es ist uns wichtig, bei jungen Menschen ein Bewusstsein für gesunde und verantwortungsvoll erzeugte Lebensmittel sowie regionale Produkte zu
schaffen“, betonte Vorstand Thomas Stauber. „Wir unterstützen dieses sinnvolle, landesweite Projekt sehr gerne, da es zusätzliche Werte wie Verantwortung und nachhaltiges Handeln vermittelt. Diese Werte sind auch das Fundament unserer Genossenschaftsbank“, betonte Stauber.

                                                      Von links oben: Mustaffer, Justin, Luisa, Romy, Sandro     Von links unten: Noah, Batuhan, Nils, Eymen und  Felix

Am Montag, den 01.04.2019 fand unter den Grundschulen der Wettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ im Schwimmen statt. Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler der Grundschule Deggenhausertal, Pestalozzischule Friedrichshafen, Fritz-Baur-Schule Mimmenhausen,  Grundschule Bermatingen, Burgbergschule Überlingen und nach jahrelangem Aussetzen auch die Grundschule der Gemeinschaftsschule Schreienesch. Es wurden drei Lagen (Brust, Freistil, Rücken) über 25 m und eine 6 mal 25m Freistil-Staffel geschwommen. Die jeweils drei besten Schwimmer jeder Schule kamen in die Wertung. Die Schwimmerinnen und Schwimmer der Gemeinschaftsschule Schreienesch, die teilweise auch im Schwimmverein Friedrichshafen trainieren, erschwommen in nahezu allen Disziplinen Bestzeiten. Damit qualifizierten sie sich für das Finale in Tübingen.

Am Donnerstag, den 21.03.2019 fand das erste Aufsetzer-Handballturnier der Häfler Grundschulen statt. Teilgenommen haben die 3. Klassen der Ludwig-Dürr-Schule, der Grundschule Fischbach und der GMS-Schreienesch mit jeweils einer Mädchen- und einer Jungen-Mannschaft. Jede Mannschaft, bestehend aus 5 Spielern, musste 2 Spiele a 15 Minuten spielen. Das Tor wurde durch zwei Stangen markiert und war deutlich größer als ein normales Handballtor. Deshalb war das Tor mit 2 Torhütern besetzt. Ein Tor wurde erzielt, wenn der Ball vor der Torlinie aufsetzte und dann über die Torlinie ging, deshalb `Aufsetzerball´. Mit dem Ball waren nur 3 Schritte erlaubt, dann musste abgespielt werden. Prellen war nicht erlaubt. Sowohl bei den Mädchen, als auch bei den Jungen erspielten sich die Mannschaften der GMS-Schreienesch jeweils den 1. Platz!

 

 

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