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Montag 24 Februar 2020

An diesen Tagen können Sie Ihr Kind bei uns anmelden:

Mittwoch, 11.03.2020 von 8.00 - 17.00 Uhr  

Donnerstag, 12.03.2020 von 8.00 - 17.00 Uhr 

Bitte bringen Sie zur Anmeldung folgende Unterlagen mit:

-Die Blätter 4 und 5 der Grundschulempfehlung im Original 
-Einen gültigen Identitätsnachweis des Kindes (z. B. Personalausweis, Kinderreisepass oder Geburtsurkunde)

Die Anmeldung findet im Sekretariat der GMS im 1. OG statt.

Anmeldeformular zum Download (einfach klicken!)

Hier kann man vorab schon ganz viel über die Gemeinschaftsschule Schreienesch erfahren...

GMS ABC (einfach klicken!)

Abschlüsse an der GMS (einfach klicken!)

 

 

 

Um Schüler/innen der Klassen 8 und 9 Einblicke in verschiedene Ausbildungsberufe „auf Augenhöhe“ zu ermöglichen, kamen 6 Ausbildungsbotschafter an die Schule. Die Ausbildungsbotschafter sind in Regel im zweiten oder dritten Lehrjahr und bringen somit schon einiges an Kenntnissen und Erfahrungen aus ihrem Berufsalltag sowie ihres Arbeitsplatzes mit.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde im Plenum bot sich den Schüler/innen die Möglichkeit an zwei der Vortrags- bzw. Fragenrunden teilzunehmen.

Dieses Schuljahr standen Berufe der Industrie im Vordergrund. Vertreten waren die Ausbildungsberufe: Zerspannungsmechaniker (Aykut Yildilz, ZF), Industriemechaniker (Fabienne Rist, Fa. Kendrion), Industriekauffrau (Stefanie Arnegger, Fa. Wenglor), Konstruktionsmechaniker (Christian Hele, Zeppelin Metallbau), Mechatroniker (Julian Damiano, Fa. Wagner), Elektroniker für Geräte und Systeme (Sean Dhein, ifm).

Daneben gab es die Option über den Ausbildungsberuf Koch (Markus Müller, Ring-Hotel Krone Schnetzenhausen) Informationen aus erster Hand zu bekommen.

Wie schon die Jahre zuvor freute sich Lehrer Daniel Elbs, der die Aktionen in Bezug auf Berufsorientierung federführend organisiert, dass sich wieder so viele Ausbildungsbotschafter zur Verfügung gestellt hatten. Sein Dank galt auch seiner IHK-Ansprechpartnerin Nadia Bellout, die die Aktion von Seiten der Industrie- und Handelskammer organisiert.

Bericht und Bild: GMS Schreienesch

Kinder stehen vor einer Hütte.
Viel Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 b bei der Prämierung der schönsten Hütten auf dem Weihnachtsmarkt. Einfach cool fanden sie die Weihnachts-Pyramide von Karl Kollmann.
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 b der Gemeinschaftsschule Schreienesch haben die Stände bei einem Rundgang über den Markt beurteilt. Die Schüler-Jury bewertete als schönste Weihnachtsmarkthütte den Olivenholzstand Bethlehem von Thomas Beuttler (Stand 14). Der Preis für den schönsten Gastronomiestand ging an die Weihnachts-Pyramide von Karl Kollmann (Stand 18).

Die Freude bei den Gewinnern war groß, als die Preisträger von der Verantwortlichen der Stadt, Cathrin Batzner, vom Geschäftsführer der Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH, Thomas Goldschmidt, und den Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftsschule Schreienesch und ihren Lehrerinnen überrascht wurden. Die Sieger erhielten als Erinnerung den „Zeppelin-Jungen“ von Ottmar Hörl in Gold und eine Urkunde. Die „Zeppelin-Jungen“ erhielten gleich einen Ehrenplatz in der Weihnachts-Pyramide und im Stand von Thomas Beuttler.
Auf den Plätzen zwei und drei bei den Weihnachtsmarkthütten kürten die Schüler den Stand von Maria-Magdalena Schmidt aus Lindau mit Leyk-Lichterhäusern (Stand Nr. 8) und Maroc-arts.de von Roland Henn (Stand Nr. 20). Beide erhielten zur Erinnerung eine Urkunde.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 b der Gemeinschaftsschule Schreienesch hatten die 63 Hütten angeschaut und beurteilt. Sie beurteilten die Stände nach unterschiedlichen Kriterien wie Dekoration des Standes, die Beleuchtung und die Freundlichkeit der Strandbetreiber. Für jeden Bereich gab es Punkte, die am Ende zusammengezählt wurden. „Die Weihnachts-Pyramide ist einfach cool“, so die gemeinsame Meinung der Schülerinnen und Schüler. „Deshalb haben ihr sie auf den ersten Platz gesetzt“.

Alle Preisträger haben ihre Stände liebevoll dekoriert und mit Lichtern geschmückt. Die Lichter verleihen gerade in der Abenddämmerung dem Weihnachtsmarkt viel Charme und Atmosphäre.  „Es hat sich wieder einiges getan. Die Dekoration der Weihnachtshütten hat sich weiter verbessert“, freut sich Cathrin Batzner, Verantwortliche für die Bodensee-Weihnacht, über das Engagement der Standbetreiber.

Und die Kinder hatten auch ihre Freude: „Es hat uns richtig viel Spaß gemacht, die Stände zu bewerten“. Als Dankeschön für ihr Engagement erhielten sie von Thomas Goldschmidt, Geschäftsführer der Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH, Gutscheine, mit denen sie zwei Stunden auf der Eisbahn am Romanshorner Platz Schlittschuh laufen können.

Stück „Fische im Netz“ beschwört Freundschaft und warnt vor Gefahr durch neue Medien

So spannend kann Unterricht sein: Die Klasse 3b der Schreieneschschule vertreibt die Haifische mithilfe der Schauspieler Elias Füchsle (links) und Ric Weißer.

Karin Maßen hat das Lehrstück geschrieben und die Darsteller Ric Weißer als Finn und Elias Füchsle als Max sind als „Anglerfische“ unterwegs, um von ihrem Abenteuer mit dem Handy zu erzählen. Mit dabei ist Laura Huber von „Tempus Fugit“, die mithilfe eines „iPads“ für den elektronischen Input sorgte. Der Häfler Rotary-Club und die Prävention Jugendhilfe des Bodenseekreises haben für drei Häfler Klassen die Finanzierung übernommen.

Große Augen machten die Drittklässler, als sie nach der Pause wieder in den Klassenraum kamen. Fremde saßen in ihrem Raum, die ihnen ihre Klassenlehrerin Kim Zurell als Unterrichtsbesuch angekündigt hat, denn die Aufführung sollte für die Kinder eine absolute Überraschung sein. Das ist gelungen, doch die Drittklässler haben sich sofort darauf eingelassen, als dieser seltsam gekleidete Mensch, alias Max, in das Klassenzimmer stürmte, um sich vor seinem Freund Finn zu verstecken. Da waren sie also, die Anglerfische Max und Finn und mischten den Deutschunterricht auf. Eigentlich sind beide dicke Anglerfischfreunde, die durch einen Zufall an ein Smartphone kamen, das sie in einer Schatztruhe tief unten im Meer gefunden haben. So ein Smartphone hat viele Vorteile, es weiß den Weg zur nächsten Putzerfischkolonie und heißen Unterwassergeysiren, wo es sich Finn und Max so richtig haben gut gehen lassen. Doch Finn stellt bald fest: „Das Ding kennt keine Gefühle.“ Es weiß nicht, was Freundschaft ist, frisst wertvolle Zeit, die man anders miteinander verbringen könnte. Doch Max ist immer mehr gefangen von diesem elektronischen Apparat, der antwortet, wenn man es „Astria“ ruft. „So was hat mein Vater auch, aber das heißt Siri“, ruft ein Schüler, andere haben „Alexa“ zu Hause.

Die Zwischenrufe der Kinder werden ins Spiel miteingebaut und die Schüler machen mit Feuereifer mit, wenn es beispielsweise auf gemeinsame Schatzsuche geht oder Haifische vertrieben werden müssen. Finn und Max bilden mit den Schülern einen Schwarm, denn gemeinsam sind sie stark, doch wenn einer „doof“ ist, dann sollen das alle wissen, findet Max, der Finn gerade mal so richtig „doof“ findet, weil sie sich mal wieder um das Smartphone gestritten haben. „Dann spreche ich das in mein Handy und schicke das an euch und dann hauen wir alle ab, dann ist der Finn ganz alleine“, beschließt Max. Doch hier taucht bei den Schülern Widerstand auf. Im gemeinsamen Spiel und im Gespräch erarbeiten sich die Anglerfische und die Kinder, wann ein Handy sinnvoll ist und wann nicht.

Das Stück ist auf Grundschulkinder abgestimmt und vermittelt auf spielerische Art und Weise, wie neue Medien sinnvoll genutzt werden können, aber auch welche Gefahren damit verbunden sind, wenn etwa Mitschüler im Netz bloßgestellt werden. Im Fazit bleibt: Die digitale Welt hat ihre Tücken, wenn es um Emotionen geht, ist aber als Werkzeug sehr hilfreich. Im Nachgang spricht Laura Huber mit den Kindern über das zuvor Erlebte und fasst gemeinsam mit ihnen zusammen, was die Anglerfische an positiven und negativen Erlebnissen mit ihrem Smartphone hatten. „In einer Woche kommen wir nochmal zu Besuch“, erklärt sie. Dann sollen mit den Schülern die Informationen nochmals aufgearbeitet werden. Das Stück „Fische im Netz“ sensibilisiert Schüler auf kindgerechte Art und Weise für den Umgang mit Smartphones.

Text und Bild von Lydia Schäfer, erschienen in der SZ vom 12.12.19

Viele Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Schreienesch kennen Roxi schon durch Youtube, Facebook oder Instagram. Die Sport-Neigungs-Gruppe der Klasse 9 mit ihrem Lehrer Nicolai Ullrich durfte Roxi nun persönlich kennen lernen, Fragen stellen und mit ihr einen Fitness-Zirkeltraining absolvieren, der alle ganz schön ins Schwitzen brachte.

Neben dem Sportlichen haben die Schülerinnen und Schüler auch einiges über den Beruf Social Influencer erfahren und wurden von Roxi dazu motiviert, ihre Interessen und Ziele in beruflicher  sowie privater Hinsicht zu verfolgen: „Setzt euch Ziele, verfolgt eure Träume und denkt daran, dass alles möglich ist, wenn ihr an euch glaubt und hart arbeitet.“

In diesem Sinne bedanken wir uns herzlich bei Roxi und wünschen ihr alles Gute für ihre Zukunft!

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